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#1
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Hallo!
Ich brauche für ein Projekt an der S7 sehr schnelle Ausgänge, jetzt ist mir aber erst eingefallen das ich gar nicht weiß wie schnell die S7 das kann. Ich würde alles zwischen 1 und 2ms brauchen, möglichst genau sollte es auch noch sein, geht das? Oder muss ich einen Analogen Ausgang nehmen und den dan D/A Wandeln? Tobi |
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#2
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Ich würde hier mal sagen, da kommt es auf die größe des Projektes an.
Dies ist sodan Zykluszeitbestimmend. Das Prozessabbild in dem die Ein- und Ausgänge gelesen bzw. geschrieben werden wird 1x pro Zyklus aktualisiert und ausgegeben. Bei 1-2ms muss das Programm schon sehr kurz ausfallen. Weiter kommt es noch darauf an welchen Type von Ausgangsmodul du benutuzt |
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#3
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Also, auch wenn die Frage lange zurück liegt. Ich schreib trotzdem mal was. Richtig ist wohl, das die Bearbeitungszeit von der länge des Zykluses abhängt. Da kommt es drauf an, was das für ein Programm ist. Denn auch kurze Programme können je nach Bausteintypen unterschiedliche Zeiten für jeden Zyklus haben. Umgehen könnte man, wie gesagt könnte, wenn man "Analog" arbeitet. Die (PAW) unterliegen nicht dem Zyklus. Aber so weit ich das weiß, ist die SPS etxra "langsam". Ich meine die Zeiten liegen zwischen 1,5 und 4 ms. Um flatternde Signale (Kontaktprellen) zu ignorieren. Wenn das noch akut wäre, müßte man nachblättern wie es geht. Als Rookie denke ich, man kommt um Analogsignale nicht drum rum. Sich auf den Zyklus verlassen halte ich für zu unsicher. Aber da müßte mal ein "alter" Programierer was zu sagen.
Gruß |